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Zusammensetzen des Panoramas aus Einzelbildern

Jedes Panorama wird aus mehreren Einzel­bildern nachträglich am PC zusammengesetzt. Damit der Übergang zwischen den Bildern möglichst unsichtbar werden kann, müssen die Bilder einen gewissen Überlappungsbereich aufweisen. Rechts sehen Sie die vier Einzelaufnahmen, die sich jeweils um ca. ein Drittel überschneiden. Auch kleinere Überlappungsbereiche sind möglich, allerdings steigt dann das Risiko, dass sich die Bilder nicht problemlos zusammensetzen lassen.

 

HDR-Bilder

Kameras analysieren vor der Aufnahme eines Bildes die Motivhelligkeit und stellen Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert entsprechend ein. Heraus kommt ein im Durchschnitt richtig belichtetes Bild. Im Durchschnitt bedeutet allerdings, dass helle Bildteile oft nicht mehr erkennbar sind und nur noch aus einer weißen Fläche bestehen. Dunkle Bildteile sind hingegen komplett schwarz und Details so nicht mehr erkennbar.

Alle Teilaufnahmen eines Panoramas müssen mit denselben Kameraeinstellungen aufgenommen werden, um ein nachträgliches Zusammensetzen zu ermöglichen. Bei 360°-Fotos sind also fast immer große Helligkeitsunterschiede vorhanden. Eine Lösung stellen HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) dar. Mit dieser Technik wird jedes Motiv dreimal fotografiert, jeweils einmal unterbelichtet, normalbelichtet und überbelichtet. Nachträglich werden diese drei Bilder am Computer übereinandergelegt und es entsteht ein deutlich realistischeres Abbild des Motivs mit weniger komplett weißen bzw. schwarzen Bereichen.

Damit die Bilder übereinander gelegt werden können, dürfen sich bei der Aufnahme keine Menschen oder Objekte bewegen. Wo immer dies möglich und sinnvoll ist, erstellen wir Ihnen ohne Aufpreis ein HDR-Panorama.

Interaktive Betrachtung am Computer

Zylinder- und Kugelpanoramen können zwar auch als „plattes Bild“ angezeigt bzw. ausgedruckt werden, ihre volle Wirkung erreichen sie allerdings erst beim interaktiven Betrachten Campingplatz Katharinenhof an einem Computer. Dabei sieht der Nutzer einen Auschnitt des Bildes, der ungefähr dem des realen Sichtfeldes eines Menschen entspricht. Mithilfe der Maus oder der Pfeiltasten der Tastatur kann sich der Betrachter um 360° drehen und das Motiv frei erkunden.

Sollen z.B. auf einer Homepage mehrere Panoramen bereitgestellt werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder werden sie unabhängig voneinander über separate Vorschaubilder aufgerufen oder aber untereinander verknüpft. Im zweiten Fall orientiert sich der Besucher z.B. mit Hilfe eines eingeblendeten Lageplans/Grundrisses und kann die verschiedenen Standpunkte mit einem Mausklick anspringen. Eine mögliche Umsetzung demonstriert das rechts verlinkte Panorama.

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